ZEREMONIEN

Zeremonien dienen der Balance- der eigenen, aber auch der, der gesamten Schöpfung. Rituale sind die „Rezepte“ der Wesen aus der „Außer-Zeitlichkeit“ und Zeremonien sind die praktische Umsetzung dieser Informationen und Anweisungen. Deshalb sind selbst „erdachte“ Zeremonien lediglich Form ohne kraftvollen Inhalt.

Aus den zwölf Zeremonien der Verfallszeit wird in der Jetztzeit wieder das Wesentliche eingefordert.

Aus diesen profanisierten, teils zu Events und Partys verkommenen Zeremonien des Niedergangs entstehen nun Rituale des Ursprungs.

Die Reduktion auf dieses Wesentliche befeuert die Aufmerksamkeit der Zeremonienteilnehmer alle ihre Gedanken und Herzen auf diesen Brennpunkt zu fokussieren.
 
„Der heilige Kreis“ verbindet unsere Herzkraft in eine Einheit. 
Die wunderbare Kraft des Einzelnen wird als Vielfältigkeit und Buntheit gewürdigt und gebündelt. dieen

In dieser Lebendigkeit der verschiedenen Gaben, unsere inneren Schätze, erwacht in den Zeremonien eine gewaltige Wirk- und Strahlkraft der Heilung für die Schöpfung. 

Die Kräfte des Ursprungs sind immer dieselben: 

Die Konzentration auf das, was die Welt in Balance hält und in Balance bringt, immer wieder und wieder. 

Kreatives Schöpfen und Zerstörung sind die beiden Seiten einer Medaille, welches im „Lösen und Binden“ symbolisiert wird. 

Echte Zeremonien geben dem Lebens-Widrigen keine Kraft. 

Das Urprinzip unseres Sonnensystems ist das des „Binden, Halten und Lösens“ 

Diese Dreiheit der Wirkkräfte bestimmt die manifesten Elemente: Erde, Wasser, Luft und Feuer. Dies sind die 4 Grundqualitäten der „Erd-Drachin“, die auf das Urprinzip der „Himmels-Drachin“ antwortet. 

 

Der Mensch als Einheit erkennt sich in diesem platonischen Modell wieder. 

Die Vier-Teiligkeit, die dem Wandel unterlegene Persönlichkeit, wird gefüllt mit der dreifachen Kraft der unwandelbaren Seele des Menschen als Einheit. 

Die magischen neuen Zeremonien sind begleitet von den wirkungsvollen drei Farbschwingungen: Weiß, Rot und Schwarz. 

Altsteinzeitliche Figurinnen tragen diese Farben. Die „drei Jungfrauen“, die „drei Schwestern und Saligen“ und auch die „drei Goldenen Kugeln eines eingebürgerten Heiligen“ erzählen davon. 

Die drei Grundgesetze der Physik sind Kreis, Quadrat und Dreieck. 

Auf diese drei Formen sind alle materiellen Dinge zurückzuführen. 

Die neuen drei „Teilungshammer-Feste“ der großen Göttin entsprechen dem Ursprung des Setzens von Ursachen. 

Es ist die Liebe, der Respekt, die Dankbarkeit und unser Herz, denen die Wesen der Natur antworten.