GEOMANTIE
ERDHEILIGTUM TIROL
Ein schamanisch – geomantisches Forschungsprojekt (Frühling 2008 - Winter 2015)
Magischer Neubeginn:
Venusjahresbeginn 2026 zur Frühlingstagundnachtgleiche
Meine sich über fast vier Jahrzehnte erstreckenden geomantischen Forschungsarbeiten brachten mich nach England, Frankreich, Italien, Deutschland, in die Südstaaten und nach Ägypten.
IMMER HATTE ICH DAS GLÜCK, die richtigen Lehrer zum richtigen Zeitpunkt zu treffen.
John Michell, (GB), Nigel Pennik, (GB), Blanche Merz (Genf- auch die Grand Dame der Geomantie genannt), Violet Bühlmann, (CH), Michael Hesemann, (D), Ceti- Projectleader Ron Russel (Arizona)-Autoren und geomantische Kapazitäten, von denen ich persönlich lernen durfte. Dafür werde ich ihnen immer dankbar sein!
Die Arbeiten auf „Ley-Lines“, „Ridge-Ways“ und „Heiligen Kraftorten“, die Vermessungsarbeiten in und die Explorer Flüge über den Kornkreisen Wiltshires, Somerset und Dorset mit Busty Taylor bereicherten meine Begeisterung- und forderten unweigerlich das Erforschen weiterer Wissensgebiete – wie Zeremonien- und Brauchtumsforschung, Astronomie, Kosmogene, Anthropogenese, Mythen- und komparatistische Geschichtsforschung, Matriarchatsforschung, Landschaftsmythologie......., um am Ende bei den dynamisch zyklischen Überlegungen der Altvorderen anzukommen. Und zur Prä-Schamanismusforschung. Urzeit des Mutterrechts.
Nach einer spannenden Weile wurden die Ergebnisse immer vernetzter und klarer. Es gab vor der „Schriftzeit“, im kosmologischen Stierzeitalter vor ca. 6000 Jahren, ein anderes Wissen! Es gibt gar keine lineare Geschichte, alles im Universum entwickelt sich in Zyklen.
Und Geschichte ist wirklich nicht das Aneinanderreihen von Jahreszahlen und Kriegen. Aber die Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben.
Und dabei ist Wahrheit verhandelbar. (Wie peinlich, habe ich doch selbst Kunstgeschichte unterrichtet – arme Schüler!)
Gemeint sind eine andere mündliche Geschichtsschreibung, sowie andere soziale Systeme in Hochkulturen und ebenso zivilisatorisch hoch entwickelte Städte, gebaut viele tausende Jahre vor den Römern– belegt durch viele, viele archäologische Ausgrabungen. Dies alles wird aber von unserem deformierten, linear geprägten Geschichtsbewusstsein ignoriert.
Aber speziell bei uns, im Herzen der Alpen gab und gibt es Zehn-tausende Jahr alte „Heilige Wege“, Quellheiligtümer und „Orte der Kraft“. (Blanche Merz:" die Seele des Ortes") So sind „Ley-Lines“, „Drachenwege“ und „Mutterwege“ zu erspüren und zu erforschen, um später durch archäologische Funde wissenschaftlich zu beweisen.
Mit Rucksack und Zelt in treuer Begleitung siebensommerlang über diese unsichtbaren Urprinzipien zu forschen kann mit Demut und Ungeheuerlichkeit in den Dimensionen beschrieben werden.
Im Sommer 2013 kam die Südachse dazu – zu Fuß vom Tiroler Gschnitztal bis in die Fanes der Dolomiten in Südtirol. Das Gebiet um „Castel de Fanes“ wird als sagenumwobenes Rückzuggebiet des „Kleinen Volkes“ beschrieben.
Spannend war die Aktivierung der Ost Achse im Sommer 2014. Der Abschluss erfolgte dann im Sommer 2015, nach sieben Forschungsjahren, und führte in den Osten Tirols ans Kärntner Törl. Ab 2015 wurde im Zentrum seither mit einer Spezialisten Gruppe (M*A*C*E*) gearbeitet.
Der Abschluss beinhaltete eine zweimalige Überschreitung des Alpenhauptkammes, ausgehend vom Wilden Kaiser, Krimmler Tauern, Großvenediger und die Lienzer Dolomitenüberquerung und forderte das Eingehen bis aufs Äußerste der eigenen Grenzen.
Zwei rituelle Abschluss-Tage legten die Kraft der Veränderung in die Hände der Naturspirits zurück. Jetzt kann gewartet werden, denn der R D 12 traf sich ein allerletztes Mal seit seiner Existenz, zum "Teilungshammerfest der Neuen Wintersonnenwende" 2015. Genau in diesen Tagen starb meine tapfere, starke Mutter.
Im Laufe dieser sieben Jahre Forschens wurde apokryphes Gebrauchswissen wieder zugänglich gemacht durch Divination und die Arbeit mit den differenten Spirits der Orte, wie der Fürstin der Alpen mit ihrer Edelweißkrone in ihrem gläsernen Berg.
Die Arbeit brachte auch Balladen und Lieder zurück, wie eine Wiederentdeckung verloren gegangener magischer Poesie. Jedes Wort dabei entspricht einem mystischen Stellenwert. Empfindsam erahnend der anderen Logik eines poetischen Denkens wird fühlbar, dass diesen Liedern eine ganz spezielle Anmut und eine berührende Kraft von der Außerzeitlichkeit verliehen bekam. Treffen sie doch mitten ins Herz.
Das „ERDHEILIGTUM TIROL“ ist ein real existierender Ort am Fuße des „Kailash des Westens“. Dieser Berg ist ein mütterlicher, voller Fruchtbarkeit mit seinen unzähligen Quellen sanft und weich und nährend wie eine weibliche Brust.
Die schamanisch- geomantische Heilarbeit im NEUEN ZEITALTER fand auf diesem Platz- (Toröffnung 12.12.12 um 12 Uhr mit dem" Rat der 12") an den drei magischen Sonnen-Aufgangspunkten statt – im Neolithikum noch als "Teilungshammer der Großen Göttin" dargestellt. Diese Arbeit wird vor allem „Etwas“ hinausströmen lassen: Dass schöpferische Kraft, die nährt und umsorgt, lebensspendend weiblich ist.
So kann die gefangene Mutterseele und die Ur-Ahnin Alteuropas sich erheben, und es besteht die Chance gegen die Zerstörung des Lebens auf unserem Heimatplaneten Erde durch das momentan herrschende System anzukommen. UND DANN :
Nach einer langen, monatelangen Vorbereitungszeit ist es den spirits gelungen, wieder kompetente, wunderbare Menschen zu vereinen, die an diesem Heiligen Ort zu einem bestimmten Monatszeitpunkt arbeiten, Menschen, die die Bereitschaft mitgringen, sich anzustrengen aber auch den Willen haben, draufzubleiben. Mit dem Venusjahr 2026 war der Start gegeben, und WIE sich die Dinge drehen!