Die „Prä-Schamanische-Forschung“ hat ebenso wie Matriarchats-Forschung und Patriachats-Kritik keine Freunde.
Wir sind in der Zeit des Interregnums und das Alte Überkommene gehört noch nicht der Vergangenheit an. Die neuen Strömungen suchen sich verworren und vermischt zu manifestieren.
Das wissenschaftliche Denken hat große Erfolge damit, Nano-Partikel herzustellen.
Das widernatürliche lineare Geschichtsbewusstsein unterstützt die Illusion der Analyse, als ob diese jemals zum Erkennen des Ganzen führen würde. Die Qualität des Verstandes als Instrument wird missverstanden.
Die Prä-Schamanismus-Forschung setzt ein völlig anderes, nämlich altes, Denkvermögen voraus: Vom Ganzen ins Detail, oder die Dinge bis zu Ende zu denken, gilt als zyklisches Geschichtsbewusstsein.
Die Psyche wird nicht als der tatsächlich existierende Ur-Teil, sondern als Ich-bezogene Verstandes- und Gefühlsprägung angesehen.
Materielles und immaterielles Gesetzmäßiges wird verwürfelt.
In der Folge werden Gefühlsqualitäten, wie Melancholie und Sentimentalität, undifferenziert gewertet.
Mitleid wird mit Mitgefühl, Selbstliebe und Empathie verwechselt.
Durch die undifferenzierten Methoden des analytischen Denkens entstehen die unendlichen Blasen der Selbstbestätigung der Thesen.
Das Verharren in der Kausalität ist das entmutigende Resultat und spiegelt sich in der Verzweiflung und Ohnmacht der Gesellschaft wider.
Der Forschende, der sich mit Paläontologie und Vor-Schamanismus einlässt, hat viele Disziplinen zu berücksichtigen.
Er erkämpft sich den Spagat, auch alternative Forschungszweige der Archäologie zuzulassen.
Hinzu kommen die Wissenschaften der Höhlenforschung, Himmelskunde, Altertums- und Heimatforschung und ethnologische modernste Computeranalysen.
Auch der Vergleich von Kosmologie und Anthropologie „Alter Völker“ fällt neben Numerologie und Kunstgeschichte in diesen Forschungsbereich.
Erkenntnisse über Völker und zeitübergreifende Phänomene sind zu verbinden.
Daraus entstehen Zyklisch Dynamische Untersuchungsansätze und durch die verbundenen Methoden neue Erkenntnisprozesse.
Im Denken der „Nichtlinearen Wissenschaften“ wird diese Methode als unwissenschaftlich bewertet. Die Zielkonflikte entstehen dadurch, dass im zyklischen Denken andere Methoden und Zugänge ermöglicht werden.
Rupert Sheldrake bezeichnet die mit morphologischen Feldern. Und im alten Wissen wir es als „Akasha Chronik“ bezeichnet.
Die Motivation und der Antrieb der Prä-Schamanismus-Forschung sind uneigennützig und führen zum Wohle der „Neuen Zeit“.
In der neuen Zeit wird bewusstwerden, dass die Erde, die Pflanzen und die Tiere die älteren Brüder des Menschen sind.
Alles wird wieder die gebührende Anerkennung und den angestammten Platz in der Schöpfung zurückerhalten.
Der Mensch des „Aquarius“ wird sich wieder erinnern, sich als Teil des Ganzen erkennen und dafür auch seine Verantwortung übernehmen.